Der Tag: Ich war wieder einmal in meiner Lieblingsstadt Esslingen. Auf dem Weihnachtsmarkt und bei meinem Hörgeräte-Akustiker. Der Mann muß doch erfahren, dass er mich als Kundin verliert - und das hat ihn riesig gefreut. Nein, es freut ihn, dass ich nun gut höre.
Mir geht's im Moment... relativ gut. Ich habe aufgehört, über das Vergangene und die Zukunft zu grübeln, lebe ganz im Hier und Jetzt. Und jetzt schläft Mbolle in meinem Bett.
Essen: Heute Mittag in Esslingen einen Döner-Teller und heute Abend eine Scheibe Brot mit Mayonnaise und Wurst belegt.
Wetter: Den ganzen Tag schien die Sonne vom absolut wolkenlosen Himmel, aber es war saukalt. So um die 5°C.
Negativ: Aufgrund des strahlenden Sonnenscheins habe ich heute Morgen das Haus ohne Socken verlassen, obwohl meine heimische Wetterstation mir eine Außentemperatur von nur 1,4°C gezeigt hat. Mit eiskalten Füßen über den Weihnachtsmarkt zu laufen macht absolut keinen Spaß. Zumal die Sonne auch mittags so tief steht, dass sie hinter den Häusern bleibt und somit die Gassen in Esslingen im Dauerschatten liegen.
Positiv: Mich begeistert immer wieder aufs Neue, mit welcher Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit gerade unsere ausländischen Mitbürger mir, einer behinderten Frau, ihre Hilfe wie meine Jacke öffnen und später wieder zumachen anbieten. Auch Männer helfen mir ohne zu zögern.
Gefühlt: glücklich, frei, warm, geborgen, viel innere und äußere Ruhe
Gesehen: viele Farben, viel Leben, zufriedene Menschen und Tiere, einen schlafenden Mann auf einer Bank im Wald
Gehört: im Park viele Sittiche in Volieren, im Wald nichts und niemanden
Gedacht: an nichts Besonderes, den Gedanken einfach ihren freien Lauf gelassen.
Gewonnen: die Erkenntnis, dass mir heute keine Stunde geschenkt wurde, denn jetzt wird es schon eine Stunde früher dunkel,
man muß sich einfach die Zeit nehmen
Gelernt: Details sind oftmals interessanter,
das Leben lässt sich gut mit Bildern aus der Natur darstellen
Gemerkt: auch wenn die Jahreszeiten sich alljährlich wiederholen, das Laub färbt sich jedes Jahr anders
Getroffen: auf einige gesprächsfreudige Spaziergänger
Gelächelt: ja
Geweint: nein, weder aus Kummer noch vor Freude oder Rührung
Geärgert: ...habe ich mich, denn ich habe etwa eine halbe Stunde verloren, weil die Akkus in der Digi plötzlich leer und die vollen Akkus im Auto waren
Gehemmt: ich habe mich nicht getraut, den schlafenden Mann im Wald zu fotografieren
Der Tag war für mich ruhig und gemütlich, keine Termine, keine Hektik.
Das Wetter, es war den ganzen Tag bewölkt und kühl. Aber am Abend brach die Sonne durch die Wolkendecke.
Ich bin stolz auf mich, weil ich eine Web-Galerie nicht nur automatisch erstellen, sondern auch individuell verändern kann.
Essen und Trinken eine Banane, ein paar Ritter Sport Rum, Cappuccino. Zum Mittagessen Dillhappen.
Positiv war das Telefonat mit Matze.
Negativ war, dass dieses Telefonat viel zu kurz war, weil Matze zu einer Versammlung seiner Ortsgruppe musste. Deshalb sehen wir uns heute auch nicht.
Ich hoffe, dass der blaue Streifen am Horizont schönes Wetter für morgen bedeutet.
Nachtrag: Jetzt bin ich unkonzentriert und mache einen Fehler nach dem anderen, weil mein Essen auf dem Tisch mich verführerisch mit Duft nach Nudeln mit Pilz-Sahne-Geschnetzeltem lockt.
Weitere Fehler in diesem Eintrag - sofern welche da sind - dürfen von mir aus weiterfehlern...
Der Tag: Matze und ich waren den ganzen Tag unterwegs. Erst beim Arzt. Dann in der Werkstatt meines Vertrauens, um zu schauen, was Matzes Auto macht und abzuklären, warum mein Auto manchmal während des Abbremsens ausgeht. Da muß was gereinigt werden und dazu soll ich morgen vormittag vorbeikommen.
Dann sind wir zu mir nach Hause gefahren, haben gekocht, damit meine Kinder etwas zum Essen haben.
Dann sind Matze und ich zur Polizei, um den Diebstahl vom Fahrrad meiner Lieblingstochter zu melden.
Den Rest des Nachmittags haben wir in der Stadt mit Shopping verbracht.
Mir geht's im Moment... ich habe einen Wahnsinnsdruck auf meiner Blase, aber erst will ich das hier fertig und online haben.
Essen: Heute mittag Reis mit Sahne-Puten-Geschnetzeltem bei mir, heute abend bunten Salat bei Matze.
Wetter: Heute morgen Dauerregen, heute nachmittag nur vereinzelt ein paar Tropfen.
Negativ: Das gestohlene Fahrrad meiner Tochter.
Der Druck auf meine Blase wird immer ärger!
... möchte ich gern wieder einmal Engelberts Tagesabschluss kopieren.
Der Tag war anstrengend, denn die liebe Verwandtschaft hat meinen Süßen im Krankenhaus heimgesucht besucht.
Mir geht's im Moment gut, aber ich bin sehr müde.
Essen: Spaghetti Bolognese, leicht scharf. So liebe ich es!
Wetter: Heute morgen bewölkt, dann klarte es zum Nachmittag auf und es wurde zunehmend sonniger.
Negativ: Eine Mutter, die sich wie ein kleines Kind verhält, dem man den Lieblingsteddy wegnehmen will.
Mein Handy habe ich im Auto vergessen... Ach was, ich hole es jetzt nicht mehr hoch!
Positiv: Mein Matze wird Tag für Tag schmerzfreier und belastbarer.
Aktivität(en): die Lieblingstochter zum Training und den Lieblingssohn nach Hause gefahren
Negativ: trotz des Sonnenscheins war ich heute nicht draußen. Mein Süßer musste arbeiten und mein Lieblingssohn hatte keine Lust. Allein wollte ich nicht.
Positiv: ich geh gleich wieder raus - Lieblingstochter wieder einsammeln...
Nachdem der Vormittag grau und trüb war, kam heute mittag die Sonne zum Vorschein.
Es wurde richtig warm, fast 20°. Deshalb habe ich gleich mal drei Maschinen voll Wäsche gewaschen und zwei davon draußen aufgehängt. Die dritte Maschinenladung kommt morgen in den Trockner.
Jetzt am Abend hat sich der Himmel wieder bewölkt. Und von Ursel bekomme ich eben eine SMS, dass es bei ihr gewittert! Mal sehen, ob das Gewitter noch zu uns kommt...
Hinter dem Haus steht ein Baum, der schon sehr herbstlich aussieht.
Ich wusste, dass ich ihn schon einmal fotografiert hatte. Im Frühjahr.
Der heutige Tag begann nicht ganz so strahlend wie gestern. Es war diesig, aber die Sonne schien zwar fahl, aber immerhin schien sie.
Heute hatte ich wieder einmal KG und ich dachte, zum letzten Mal. Deshalb fuhr ich zur Gärtnerei hier um die Ecke und kaufte einen kleinen Kürbis, der als Vase diente und mit ein paar Blümchen arrangiert war. Eine schöne Mischung von Sommer und Herbst, fand ich.
Bei der KG erfuhr ich dann, dass ich noch einmal kommen müßte. Die KG\'lerin hat sich dennoch riesig über das kleine Präsent gefreut.
Bei der Gärtnerei ist mir übrigens diese Thuja...
...mit ihren Früchten aufgefallen.
Da gäbe es noch so viel zum Fotografieren, aber ich habe immer noch Hemmungen, dazu mich auf die Erde zu setzen.
Dafür habe ich eine schöne Herbstwiese mit einer einzelnen Blume fotografiert.
Du darfst es gerne für Deinen Bildschirm haben. Klicke es dazu einfach an.
...nachmittag hatte ich wieder KG. Und heute hatte ich den Eindruck, dass die KG\'lerin und ich uns wirklich erst zusammenraufen mussten, denn heute haben wir ganz belanglos geplaudert. Und heute hat die KG\'lerin mich über Contergan und so ausgefragt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie so langsam mir gegenüber locker wird. Und auch ich werde meinerseits ihr gegenüber lockerer.
Naja, Freundinnen werden wir aber bestimmt nicht! Dazu ist sie mir mit ihrer anderen Welt zu abgehoben...
...abend war in der Schule meines Lieblingssohnes ebenfalls ein Elternabend. Zum Glück habe ich nur zwei Lieblingskinder, denn irgendwie jagen sich die Elternabende. Und zum Glück gehen meine Kinder auf verschiedene Schulen, denn so ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Abende nicht auf ein und den selben Tag fallen, geringer.
Aber hätte ich doch heute abend lieber nochmals keinen Parkplatz bekommen, dann wäre mir auch heute das erspart geblieben, was ich bis jetzt 14 Jahre lang erfolgreich zu verhindern gewusst habe... ich bin als stellvertretende Elternbeirätin gewählt worden. Mir fiel spontan kein Grund ein diesen Posten nicht anzunehmen außer den, den alle Elternteile angeben - keine Zeit. Aber alle Eltern in der Klasse wissen, dass ich zu Hause bin und dass ich keinen Pflegefall in der Familie zu betreuen habe.
Erst nachdem der Elternabend vorbei war, fiel mir ein wichtiger Grund dagegen ein... nämlich der, dass mein Lieblingssohn ja gar nicht bei mir lebt.
Naja, schauen wir mal, wie das wird...