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Humor

In Anlehnung an eines von Engelberts Kalenderblättern möchte ich Euch jetzt einen Witz erzählen:

Es soll ein Schwimmwettbewerb stattfinden. Ein junger Mann, ganz ohne Arme und auch ohne Beine, soll ein unschlagbar guter Schwimmer sein. Alle möglichen Leute aus Politik, Funk, Fernsehen und Presse sind gekommen, um diesen Mann schwimmen zu sehen.

Der junge Mann wird also von seinem Trainer ins Wasser geworfen - und geht unter. Der Trainer fischt den Mann sofort wieder heraus:
"Sag mal, was ist denn mit dir los? Du sollst doch schwimmen!"
"Was kann ich dafür, wenn ich einen Krampf in den Ohren bekomme..."


Findet Ihr diesen Witz lustig? Darf man sich denn über Behinderte und ihre besonderen Situationen lustig machen?

Ich sage, ja, man darf - solange es mit Sympathie für den Bewitzelten gemacht wird.

Mariechen, ihr GutesKind und ich waren im Auto unterwegs, ich saß hinten. Das GuteKind musste durfte mich anschnallen.
Beim Aussteigen fragt das GuteKind: "Sollen wir die Gise auch rauslassen?" und hat mich, kaum die Frage beendet, auch schon abgeschnallt.

Vielen Menschen ist es sehr peinlich, wenn sie mir reflexmäßig ihre Hand zur Begrüßung entgegenstrecken und entschuldigen sich dafür aber und abertausendmal. Ich sage je nach Mensch entweder, dass seine Mutter stolz sein könne, weil er seine guten Manieren niemals vergesse oder ich sage, dass ich die Unhöfliche sei, weil ich keine Lust hätte, meine Hände aus den Taschen zu nehmen.

Diese Art von Humor musste ich auch erst lernen. Ein ehemaliger Fernfahrer hat ihn mir beigebracht und dafür bin ich ihm dankbar. Ich finde es gut und wichtig, wenn man über sich, seine Schwächen und seine "Makel" lachen kann.

Wie denkst Du darüber?
Über welche Deiner Schwachpunkte lachst Du mit Deinen Freunden zusammen?
Hast Du einen Punkt an Dir oder in Deinem Leben, über den Du keinen Witz verträgst?

Ich bin auf Eure Antworten gespannt...
Gise am 23.10.07 09:09


Animator vs. Animation

Wenn die Animation plötzlich ein Eigenleben entwickelt...

gefunden bei Martha
Gise am 6.10.07 23:54


Top-Manager

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.

Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen.

Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.

Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.

Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.

Eine Frau kommt vorbei und sieht sich das Treiben an.
Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand.

Dann geht sie weiter.

Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
„Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand..."

per eMail von Gaby aus Wien
Gise am 5.10.07 16:37


Barbara

Den folgenden Text habe ich für alle, die Barbara heißen oder eine Barbara kennen oder gerne eine Barbara kennen lernen würden oder einfach nur gerne schmunzeln:

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.
Gise am 23.8.07 17:38


Scharf nachdenken

Am 6. Februar 1775 strandet ein englisches Schiff am Korallenriff vor der damals noch unentdeckten und unbewohnten Südseeinsel Fila Lila. Alle ertrinken, nur ein einziger Mann rettet sich auf die Insel. Dort lebt er von den üppig wachsenden Früchten, von Fischen, Krabben und Muscheln, fast wie im Paradies.

Auf den Tag genau ein Jahr später, also am 6. Februar 1776, strandet ein portugiesisches Schiff am Korallenriff vor Fila Lila. Alle ertrinken, nur eine Frau und ihre drei Töchter retten sich auf die Insel. Natürlich sind einander die vier Frauen und der Mann überhaupt noch nie vorher begegnet.

Wieder auf den Tag genau ein Jahr später, am 6. Februar 1777, sagt der Mann zu der Frau "Tante".

Was ist passiert?

Bitte scharf nachdenken! Es gibt nur eine richtige Erklärung!!!

Darauf wäre ich nie gekommen!
von Gaby aus Wien per eMail
Gise am 11.7.07 09:23


Dialog

Mein Schwager erzählt mir, dass nicht nur mein Neffe, sondern auch meine Nichte fußballbegeistert sei. Daraufhin sage ich zu meiner Nichte:
"Also ich verstehe Fußball überhaupt nicht. Da rennen zweiundzwanzig Männer einem Ball hinterher, weil jeder ihn haben will. Aber wenn endlich einer den Ball hat, dann behält er ihn nicht... nein, was macht der Heini? Er kickt ihn wieder fort!"
Mein Schwager grinst. Aber meine Nichte antwortet ganz ernsthaft:
"Neenee, da sind Männer, die haben was Rotes an und andere haben was Gelbes an und die werden erst sortiert (sie deutet mit ihren Händen auf dem Tisch zwei Gruppen an) und dann wieder durcheinander gemischt (Händewirbel). Die Roten schießen dann den Ball ins ...äääh... Ding... ääääh... halt von den Gelben rein und die Gelben die schießen ...äääh... bei den Roten rein."

Kann man Fußball besser erklären als es meine fast sechsjährige Nichte getan hat?
Gise am 30.4.07 16:39


Verkehrt

Ein kleiner Negerjunge und ein weißes Mädchen spielen zusammen. Sie sagt immer wieder "Farbiger" zu ihm.
Darauf der Neger: "Na hör mal, wenn ich zur Welt komme, bin ich schwarz. Wenn ich aufwachse, bin ich schwarz. Wenn ich an der Sonne war, bin ich schwarz. Wenn mir schlecht ist, bin ich schwarz. Wenn ich friere, bin ich auch schwarz. Selbst wenn ich mal sterbe, bin ich schwarz."
"-"
"Und du? Wenn du geboren wirst, bist du rosa. Wenn du größer wirst, bist du weiß. Wenn du an der Sonne warst, bist du rot. Wenn dir schlecht ist, bist du grün. Wenn du frierst, bist du blau. Und wenn du mal stirbst, wirst du grau. Und dann sagst du FARBIGER zu mir?"
Gise am 22.3.07 12:11


Ein Witz gefällig?

Harry sagt zu seiner Frau: "Hör mal, das ist interessant, Schatz. Hier steht, dass einer Studie zufolge Männer durchschnittlich 1500 Wörter am Tag benutzen - Frauen fast 3000!"
Die Frau antwortet:"Das beweist lediglich, dass wir Frauen immer alles zweimal sagen müssen, damit ihr Männer es kapiert!"


Dass dies kein Witz, sondern eine Tatsache ist, wurde mir auf anschauliche Weise bewiesen.

Eine mir gut bekannte Frau (ich nenne jetzt bewusst keine Namen ) hat nämlich diesen Witz, den sie mit vielen anderen Witzen per eMail erhalten hatte, ihrem Mann erzählt.
Am Abend sagt sie dann zu ihrem Mann: "Mensch, da waren so gute Witze dabei, aber mir fällt nur der mit den Wörtern ein."
Ihr Mann: "Was, welcher Witz?"
"Ich habe ihn dir doch erzählt. Das war der, in dem es darum geht, dass man euch Männern immer alles zweimal sagen muß..."

Gise am 15.3.07 09:54


Überflüssig

"I brauch koin Fasching - i ben des ganze Jôhr ieber narret..."

Die Erklärung für Nichtschwaben: Wenn der Schwabe vom Narret-sein redet, will er damit eigentlich zum Ausdruck bringen, dass er oder jemand knatschig, grantig, sauer ist.
Gise am 20.2.07 11:24


Ideal

Viele von uns sind mal mehr, mal weniger für das eine oder andere fremde Kind verantwortlich. Wie verhalten wir uns bei sehr lebhaften Kindern, die auf einem Spaziergang oder beim Einkaufen einfach nicht still halten können?

Jetzt gibt es für solche leidgeplagte (Tages-)Mütter endlich diiie ideale Lösung.
Das Mädchen fühlt sich in diesem fahrbaren Laufgitter sichtlich wohl, meint Ihr nicht auch?


Nein, der Junge fühlt sich ganz und gar nicht eingesperrt. Er schmollt, weil er schon wieder aussteigen muß.


Am liebsten halten sich die Kinder in diesem fahrbaren Laufstall auf, wenn man ihnen allerlei Leckereien mit hinein gibt. Danach kann man sie sehr gut genießen. Je nach Geschmack mit Ketchup oder scharf gewürzt.
Gise am 11.2.07 15:48


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