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~Minka

Gassi mit Katze

Ich gehe gerne mit meiner Mietze vor die Tür und ich habe den Eindruck, dass sie nicht ohne mich hinaus gehen mag. Im Prinzip läuft es immer nach dem gleichen Schema ab. Ich ziehe mir meine Jacke an, meist von meiner Fellnase beobachtet. Während ich mir einen Knopf zumache, erkläre ich Minka, dass wir nun raus gehen. "Raus" versteht sie sehr gut und wenn sie eben noch geschlafen hat, wird sie spätestens beim Wort "raus" hellwach. Normalerweise wartet sie, bis ich die Wohnungstür öffne und kommt dann angaloppiert. Heute jedoch ist sie schon vor mir an der Tür gewesen.

Bevor sie die Treppen hinunter springt, wartet sie auf der obersten Stufe, bis ich die Wohnungstür hinter uns angelehnt und das Licht im Treppenhaus angemacht habe (wir gehen ja meistens noch/schon im Dunkeln hinaus). Dann geht sie mir ein paar Stufen voraus, bleibt nochmal kurz stehen und dreht sich nach mir um. Wie wenn sie sich vergewissern wollte, dass ich auch wirklich nachkomme. Jetzt erst rennt sie hinunter, bis in den Keller. Bis ich endlich unten bin, hat sie den Kellergang schon überprüft. Ich mache die Haustür bis zum Anschlag auf, damit sie offen stehen bleibt und trete ins Freie. Nun taucht auch meine Samtpfote auf. Sie schaut erst nach links, dann nach rechts, dann wieder nach links und erst dann geht sie an der Hauswand entlang schnuppern und grasen.

Ich dachte immer, Katzen sind freiheitsliebend, selbständig und eigenwillig. Meine Katze muß eine Mischung aus Hase, weil sie viel Gras knabbert, und Hund sein, weil sie sich ganz nach mir orientiert. Gehe ich von der Haustür aus nach rechts ein Stück des Weges entlang, geht sie mit. Genauso nach links oder geradeaus über die große Wiese - Minka bleibt in meiner Nähe. Und wenn ich denke, ich geh lieber in die Wohnung hoch und lasse Minka allein strolchen, dann geht sie mit hinein. Seit ich das weiß, bleibe ich draußen, bis sie genug hat. Dann wartet sie in der Haustür auf mich. Erst wenn ich dicht bei ihr bin, rennt sie die Treppen hoch und geht mit mir gemeinsam in die Wohnung.

Du hast auch eine Katze... geht sie mit Dir Gassi?
Gise am 22.3.08 21:55


Müde Katze

Ich bin heute seit halb fünf in der Frühe wach. Und um halb sechs war ich mit Minka vor dem Haus. Da haben wir eine große Wiese mit Büschen und kleinen Bäumen. Minka wetzt sich gern ihre Krallen am Pfaffenhütchenbaum.

Heute Morgen war Minka irgendwie übermütig. Vielleicht, weil wir schon seit ein paar Tagen keine Nachbarskatzen mehr gesehen haben? Oder waren es die Frühlingsgefühle? Auf jeden Fall ist meine Samtpfote von der Haustür zum Pfaffenhütchenbaum geschnellt, hat sich die Krallen geschärft - und war mit dreivier Sätzen im Baum oben. Da saß sie auf einer Astgabel und schaute sich die Umgebung in Ruhe an.

Schade, dass ich meine Digi nicht dabei hatte. Aber es war eh noch dunkel und wer weiß, ob der Blitz Minka nicht geblendet hätte.

Nach dem kleinen Ausflug auf den Baum ist Minka wieder in die Wohnung hoch gesprungen und hat ein klein wenig gefressen. Seitdem schläft sie, nur von einer klitzekleinen Mahlzeit unterbrochen, den Schlaf der Gerechten.

Spätestens wenn ich ins Bett gehen will, wird sie garantiert wieder munter. So gehört es sich doch, der Dosine soll es ja nicht langweilig werden, oder?
Gise am 16.3.08 20:28


Minkas Homepage

Weil ich ja heute nicht in mein Blog kam, war ich anderweitig fleißig... Genaugenommen bin ich schon seit ein paar Tagen damit beschäftigt. Ganz fertig ist sie noch lange nicht, aber ich finde, sie ist schon vorzeigbar... Minkas eigene Homepage.
Gise am 16.3.08 19:58


Normalität

So langsam legt sich meine Aufregung um meine nierenkranke Mietze. Ich sorge mich nicht mehr so sehr, wenn Minka wieder einmal nicht frisst. Mein Tierarzt hat mir versichert, dass Katzen es auch mal 24 Stunden ohne Futter aushalten können. Und solange Minka mich beim Ablecken nass schlabbert, brauche ich mir keine Sorgen zu machen, dass sie austrocknet. Seitdem hat sich die Situation für uns beide entschärft. Ich mache kein Aufheben mehr, wenn Minka wieder einmal den Napf ignoriert und Mietze frisst jetzt öfter auch ohne Felix Crisp.


Klick für eine Großansicht auf das Bild.


Vor zwei Wochen habe ich mich in eine Mailingliste nierenkranke Katze eingetragen. Den heutigen Nachmittag habe ich damit verbracht, dort in älteren Beiträgen zu schmökern. Das tat gut, denn jetzt weiß ich, dass Minkas Nierenschädigung sich erst im Stadium II von IV befindet und sie daher noch keine Infusionen braucht. Jetzt habe ich erst recht die Hoffnung, unsere Fellnase noch ein paar Jahre länger bei uns haben zu dürfen.

In knapp zwei Wochen wird von Minka wieder ein Blutbild erstellt. Ich hoffe sehr, dass die Werte durch das Diätfutter und die Medikamente besser gewoden sind.
Gise am 13.3.08 20:34


Nicht ohne

Minka frisst ihr Futter nur noch, wenn man ihr Crisps von Felix drüberstreut. Leider waren sie seit heute früh aufgebraucht, aber das Fellmonster blieb hartnäckig und bettelte so lange, bis ich mich auf den Weg machte, frische Flocken zu holen.

Mein Glück war, dass
- der Regen wieder aufgehört hatte und die Sonne schien
- der Sturm etwas nachgelassen hatte
- der Schl**ker nur höchstens drei Fußminuten entfernt ist

Ich habe mich mit einem Kuchenstück vom Bäcker belohnt, der sich gleich neben dem Drogeriemarkt befindet. Und Minka hat es mir mit einem leergefressenen Napf gedankt.
Gise am 12.3.08 18:49


Katzenbrunnen

Obwohl für Minka immer ein Wassernapf dasteht, trinkt sie nichts. Deshalb gebe ich in ihr Nassfutter noch zusätzlich ein wenig Wasser hinzu. Gerade so viel, dass die Fleischbrocken nicht untergetaucht sind.

Neulich habe ich in einem Katzenforum gelesen, dass manche Katzen gerne bewegtes Wasser trinken. Da ist mir mein Zimmerbrunnen eingefallen, den ich vor längerer Zeit einmal hatte. Ich musste oft Wasser nachgießen, weil Minka daraus getrunken hat.

Also muß wohl wieder ein Brunnen her. Diesmal aber Marke Eigenbau, weil ohne Pflanzen.

Dafür brauchen wir eine x-beliebige Schüssel oder Schale (diese habe ich gestern für 99 Cent gekauft) und eine Zimmerbrunnenpumpe (kostete knapp 15 Euro).


Damit der Brunnen auf keinen Fall kippen kann, und auch ein bisschen für die Optik, geben wir ein paar Steine hinzu.


Jetzt gießen wir Wasser hinzu und stecken die Pumpe ans Stromnetz.


"Menno, wie soll ich hier wieder wegkommen, ohne nasse Füße zu kriegen?"


Und Minka? Sie beobachtet mein Treiben von ihrem Platz auf dem Sofa aus, um...


... gleich darauf jedes Interesse daran wieder zu verlieren.


Jetzt warte ich einmal ab. Vielleicht kommt Minka noch auf den Geschmack und trinkt vom Wasser. Wenn nicht, habe ich einen lustigen Zimmerbrunnen der Marke Giseliese...
Gise am 6.3.08 13:04


Katzenschreck?

Warum habe ich im Adminbereich von myblog dieses Werbebanner?


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Ich liebe Katzen. Sowohl meine eigene als auch fremde Katzen. Mich macht es immer wieder betroffen, wenn in meinem Wohngebiet wieder einmal eine Katze vermisst wird. Ein Nachbar, der Hüter der bunten Kätzin, vermisst schon seit dem Sommer seine rauchfarbene Katze. Er sagt, es gäbe Menschen, die Katzen einfangen und für Tierversuche bei der Universität Hohenheim abgeben würden. Unfassbar! Da bin ich doppelt froh, dass Minka gar nicht mehr nach Draußen strebt...
Gise am 3.3.08 19:23


Angstkatze

Als Minka und ihr Bruder Simba (ein beigefarbener Kurzhaarkater) vor knapp sechzehn Jahren zu uns kamen, wohnten wir in einem Einfamilienhaus. Die Katzen durften jederzeit hinaus, was sie auch ausgiebig nutzten. Vor allem Minka kam im Sommer nur zum Fressen heim, doch dann verschwand sie wieder nach draußen. Ich vermute, dass sie die Tage in irgendwelchen Hecken verdöst hat, denn ihr Fell war vor allem am Bauch regelmäßig voll von diesen Klettensamen, die man fast nicht mehr aus ihren langen Haaren kriegte. Minka mochte es zudem nicht, wenn man sie am Bauch anfasste.

Als die Katzen zwei Jahre alt waren, kam Simba eines Tages nicht mehr nach Hause. Ich hoffe, dass ihm nichts zugestoßen war... dass er sich einfach ein neues Zuhause gesucht hat.

Ein Jahr später sind wir umgezogen. In eine große Wohnung in der zweiten Etage. Nach fünf Wochen habe ich Minka an einem wunderbaren, sonnigen Maitag ins Freie geführt. Minka war darüber so glücklich, dass sie wie von einer Tarantel gestochen über den Hof hin und her raste, auf einen Baum hoch, wieder runter, den nächsten hoch... sie war total aus dem Häuschen. Natürlich hatte ich die Befürchtung, dass sie weglaufen könnte, aber sie kam nach einer Weile brav mit mir wieder hoch.

Danach war sie jeden Tag und auch nachts wieder draußen - bis sie wohl die Bekanntschaft mit den anderen Katzen machte. Von da an blieb sie zu Hause. Man konnte die Wohnungstür offen lassen, Mietze blieb in der Wohnung. Ab und zu wollte sie es aber doch wissen und ging nach draußen. Das ging ein paar Tage und Nächte gut, dann blieb sie wieder nur noch in der Wohnung. Mir war es Recht, wenn sie nicht hinaus wollte, denn ich hatte immer Angst, dass sie eines Tages nicht mehr heim käme. Aber eine Katze in der Wohnung einzusperren, geht mir gegen den Strich.

Als Minka siebeneinhalb Jahre alt war, bin ich mit ihr und meinen Kindern wieder umgezogen. Natürlich habe ich sie erst einmal nicht hinaus gelassen, aber sie wollte ins Freie. Nach drei oder fünf Wochen habe ich es gewagt. Diesmal blieb Minka ruhig und schnupperte nur neugierig die Umgebung ab. Plötzlich war er da, ein wunderschöner, cremefarbener Nachbarskater. Er war sehr freundlich, setzte sich in der Nähe hin und blinzelte zu Minka rüber. Aber Madame hat ihm nur die kalte Schulter gezeigt und rannte ins Haus zurück.

Auch hier erlebte ich das Gleiche - Minka wollte oft hinaus, aber dann gab es wieder Tage und Wochen, an denen sie lieber in der Wohnung blieb.

Zur Zeit begleite ich Minka vor allem spätabends vor die Haustür und bleibe bei ihr. Ich habe den Eindruck, dass sie das sehr schätzt. Den freundlichen Kater gibt es leider nicht mehr (er wurde wegen Krebs eingeschläfert), aber dafür lebt jetzt dort eine bunte Kätzin, die mit weit aufgerissenen Augen Minka anschleicht. Ich weiß nicht, ob die Kätzin nur neugierig ist oder Minka als Eindringling empfindet. Minka jedenfalls will ihre Ruhe und rast jedesmal wieder ins Haus zurück, wenn diese Katze auftaucht.

Minka bleibt normalerweise immer direkt bei der Haustür, aber gestern Abend ist sie in Richtung Straße unter einen Busch gerannt. Plötzlich war diese Katze wieder da und schlich mich ignorierend auf Minka zu. Ich bin zu dem Busch und hörte schon Minkas klägliches Miauen. Zwischen ihr und der Haustür war die Katze. Ich habe versucht, die Katze zu verscheuchen. Sie wich mir zwar aus, aber gerade so, dass ich ihr nichts tun konnte. Minka hat wohl gemerkt, dass ich sie beschützen wollte und ist plötzlich an der Katze und mir vorbei ins Haus gerast. Die Katze ist zum Glück nicht hinter ihr nach gerannt.

Nein, eine Katzenleine tu ich meiner Mietze nicht an. Auch wenn ich immer Angst habe, dass Minka plötzlich in die falsche Richtung flüchten könnte. Aber das ist eigentlich unlogisch, denn Minka kennt sich nur im Haus aus und nur dort fühlt sie sich sicher. Warum sollte sie also in eine andere Richtung als ins Haus rennen?

Ich freue mich, dass Minka wieder gerne hinaus geht. Sie scheint Wert auf meine Anwesenheit zu legen, so lange sie draußen ist, denn obwohl fast jedesmal die Nachbarskatze auftaucht, hat Minka keine Angst mehr, das Haus zu verlassen.

Solange Minka Interesse daran hat, vor die Haustür zu gehen, scheint es ihr gut zu gehen. Und das ist mir die Hauptsache...
Gise am 3.3.08 10:15


Frisst wieder

Meine Lieblingstochter, die Katzenflüsterin, kam spätabends heim und brachte Minka dazu, ein wenig zu fressen.

Und eben hatte Mietze ihr drittes Frühstück. Ich muß dazu sagen, dass ich heute schon seit halb fünf auf bin. Noch im Dunkeln war ich mit meiner Katze wieder vor der Tür, aber diesmal hat sie nur kurz zweidrei Grashalme gekaut. Ich will schauen, dass ich mit Minka möglichst jeden Tag hinaus gehe. Zum einen spare ich mir das Katzengras, das in meiner Obhut regelmäßig eingeht und zum anderen tut es der Mietze gut, aus der kleinen Wohnung ein wenig heraus zu kommen.

Isa, ich denke, Du hast Recht mit dem Verdacht auf Anämie. Nierenkranke Katzen neigen stark dazu und deshalb sollte man deren Blutwerte regelmäßig überwachen. Am Montag werde ich einmal meinen Tierarzt dazu befragen. Mich würde eh interessieren, welche Therapien er vorschlägt oder ob er überhaupt Erfahrung mit CNI-kranken Katzen hat. Es soll Tierärzte geben, die raten bei der Feststellung von CNI sofort zur Euthanasie. Ich werte es positiv, dass mein Tierarzt Diätfutter und Medikamente verordnet hat. Aber wie wir langfristig vorgehen werden, hat er mir nicht verraten. Vielleicht hätte ich nichts davon erwähnen sollen, dass ich mich im Internet schlau gemacht habe...


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Gise am 1.3.08 09:59


Frisst nicht

Minka hat offensichtlich tierischen Hunger, aber sie verschmäht das Futter, das ich ihr hinstelle. Sie bekommt Diätfutter vom Tierarzt und sie mag es eigentlich ganz gerne. Heute Morgen zumindest hat sie es noch mit Begeisterung gefressen, doch seitdem nicht mehr. Meine Mietze wirkt ansonsten gesund und unternehmungslustig. Sie mag nur nichts fressen.


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In der Dämmerung eben war ich mit Minka ein wenig vor der Tür draußen. Dort hat sie Gras gefressen. Dass Katzen das tun, ist mir nicht neu. Meine Fellnase bildet da keine Ausnahme. Was mich erstaunt hat, ist die Menge, die sie zu sich genommen hat. Sie hat gar nicht mehr aufgehört Gras zu knabbern. Deshalb nehme ich an, dass in ihrem Magen zu viele Haare drin sind, die sie heute Nacht mit Sicherheit erbrechen wird. Und so lange kann sie wohl nicht fressen. Oder weiß jemand sonst noch einen Grund, warum Mietze nichts frisst, obwohl sie Hunger hat? Und wie lange kann ich sie denn hungern lassen? Ich muß noch erwähnen, dass Minka Flüssigkeit nur über ihr Futter zu sich nimmt - das Wasser, das für sie bereit steht, rührt sie nicht an.

Nachtrag:
Im Moment schläft Minka total entspannt. Ob sie sich am Gras sattgefressen hat?


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Gise am 29.2.08 20:37


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