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~Trau Dich!

Eigenes Glückes Schmied

Mich hat wieder einmal ein Traum frühzeitig aus dem Bett gejagt. Nein, nicht der Traum, sondern der Umstand, dass sich das Nochmaleinschlafen nicht mehr gelohnt hat, denn heute habe ich viel zu tun. Und bevor die Hektik losgeht, möchte ich für mich allein die frühmorgendliche Ruhe und Besinnlichkeit genießen.

Der Traum war eine Mischung aus der Vergangenheit in der Gegenwart. Im Traum habe ich mich mit den "Mitwirkenden" in der Jetztzeit befunden, aber der Raum war einer aus der Studentenzeit. Eine Mischung aus der Küche im Studentenwohnheim, mit nackten Betonwänden, und einem WG-Zimmer, spärlich möbliert.
Ein ehemaliger Klassenkamerad, ein gutaussehender Mann Mitte 40, hat telefoniert. Zumindest wollte er jemanden anrufen, hatte aber keinen Erfolg. Die Frau wollte nicht mit ihm reden. Der Kamerad hat total enttäuscht aufgelegt: "Das schlimmste ist die verdammte Einsamkeit."
Ich konnte seinen verzweifelten Wunsch nach einer Partnerschaft förmlich spüren.
Ich habe ihm geantwortet: "Was bedeutet Einsamkeit? Ist sie aktiv oder passiv?" Mein ehemaliger Klassenkamerad, zu dem ich in der Schulzeit übrigens immer aufgeschaut habe, weil ich ihn für viel klüger und viel erfolgreicher als mich hielt, wollte eigentlich gerade den Raum verlassen, aber er horchte auf und kam interessiert zurück.
Ich sprach weiter: "Die Einsamkeit wählst DU aus, sie ist nicht wie ein Schicksalsschlag bei dir. Mache dein Glück nicht von anderen Menschen abhängig..."

An diesem Punkt bin ich aufgewacht und ich habe genau gespürt, was ich dem Klassenkamerad gerne gesagt und vermittelt hätte. Und ich weiß auch, warum ich genau diesen Traum hatte. Gestern bekam ich nämlich einen Anruf von einer lieben internetten Bekannten. Seit meinem Unfall vor 3 ½ Wochen ruft sie einmal die Woche an, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Und gestern hatten wir genau dieses Thema Einsamkeit.

Nein, einsam muß niemand sein. Einsame Menschen sind passiv. Sie leben nicht mehr, sondern funktionieren nur in ihrem Alltag. Dabei erwarten sie von jedem, dass er/sie den Einsamen endlich aus der Einsamkeit herausholt.

Aktive Menschen sind nicht einsam. Sie sind manchmal allein, aber niemals... okay, selten... einsam. Diese Erfahrung durfte ich machen. Jetzt kann ich sagen: Es wäre zwar schön, wenn ich einen Partner hätte, aber ich brauche keinen. Ich weiß nicht einmal, ob ich mir wirklich einen Partner wünschen soll, denn ich fürchte, er hätte in meinem ausgefüllten Leben gar keinen Platz.

Seit der Trennung von Matze habe ich in den letzten 13 Monaten erfahren, wie schön die Freiheit sein kann. Die Freiheit, Dinge zu tun - oder auch zu lassen, Pläne zu schmieden und den (All-)Tag zu gestalten wie ich will, ohne mich nach dem Menschen an meiner Seite zu richten. Ich bin in diesem einen Jahr ohne Partner viel aktiver gewesen als ich es in den 3 ½ Jahren davor mit Matze war.

Und ich spüre die Kraft, die in mir steckt. Ich habe Neues gewagt - und überlebt. *schmunzel* (Ich bin ganz allein nach Wien geflogen und habe dort eine schöne Woche erlebt.)
Ich brauche keinen Partner, der mir den Lebensunterhalt sichert - ich kann arbeiten.
Ich brauche keinen Partner, der mir beim An- und Auskleiden und auf der Toilette hilft - ich habe meinen Anziehstab, meinen "James".
Ich brauche keinen Partner, der mir den Kasten Sprudel zwei Stockwerke hoch in meine Wohnung bringt - ich kann jeweils sechs Flaschen in einer Tasche und zum Schluss den leeren Kasten hochtragen. Dazu muß ich zwar mehrmals laufen, aber wo steht geschrieben, dass der Sprudelkasten mit einem Ruck in der Wohnung sein muß?
Ich brauche keinen Partner, der mit mir Weihnachten feiert - selbst wenn ich keine Kinder hätte, kann ich selbst bestimmen, wie und mit wem oder ob ich überhaupt mit jemandem Weihnachten feiere. (Darauf werde ich in einem gesonderten Beitrag näher eingehen.)

Ich selbst bin mir am Wichtigsten und ich bin mir meiner Selbständigkeit und meiner Kräfte bewusst.

Und ich habe Freunde!
Menschen, denen mein Wohlergehen wichtig sind.
Menschen, die gerne mit mir zusammen sind und mit denen ich gerne zusammen bin - und die ich notfalls um Hilfe bitten darf...

Bei Focus online habe ich 8 Tipps, das eigene Glück zu schmieden, gefunden.
Ja, der Verfasser hat Recht!
Probiert es aus!
Gise am 24.12.07 09:05


Aussprechen

"Wer nicht sagt, was er will,
bekommt nicht das, was er will."

Kennt Ihr das? Man hat eine Idee oder einen Wunsch, für dessen Verwirklichung man die Hilfe eines Mitmenschen benötigt.

Oder man ist mit einer Gruppe Menschen unterwegs und nun soll entschieden werden, was man als Nächstes unternehmen möchte.

Ich gebe Euch einmal ein Beispiel:
Die Mutter meines Tageskindes fragt mich, ob ich am (Datum) abends ihr Kind hüten könnte. Ich sage ihr zu.
Ein paar Tage später erfahre ich, dass just an jenem Abend eine Informationsveranstaltung stattfindet, die mir sehr wichtig ist. Die nächste Veranstaltung dieser Art findet erst wieder fast anderthalb Monate später statt.
Und nun kommt meine Schwägerin und bittet mich, ihr Kind für eine Nacht - auch just an jenem Abend - zu mir zu nehmen.

Wie wären Eure Gedankengänge? Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Warum so und nicht anders?

Ich bin auf Eure Lösungsvorschläge gespannt! Und morgen verrate ich Euch, wie ich diese drei Wünsche unter einen Hut gebracht habe...
Gise am 19.7.07 10:02


Sch?n (2)

Ich habe in einem Blog Folgendes gelesen:
"...folgende sms von seiner exfreundin: w?rme im winter, schatten im sommer, vergi? nicht deine sto?d?mpfer verst?rken zu lassen, l?chel. ich naive person habe es im ersten moment ?berhaupt nicht kapiert...und meinte h??? was ist mit deinen sto?d?mpfern...daraufhin nahm er mich in den arm und meinte, sie wei? nun wohl von dir...es traf mich wie ein hammer...so deutlich wurde ich schon lange nicht mehr angegriffen."

Aus R?cksicht auf die Bloggerin habe ich diesen ihren Eintrag nicht verlinkt.

Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich miterlebe, wie Menschen leiden, nur weil sie anscheinend nicht dem Sch?nheitsideal entsprechen. Diese Menschen leben in st?ndiger Angst vor H?nseleien. Leben diese Menschen in einer Beziehung, empfinden sie vermeintlich gutaussehende Menschen als starke Konkurrenz.
Dabei lassen sie die Tatsache, dass es auch Menschen gibt, f?r die das Aussehen keine Rolle spielt, komplett au?er acht.

Die meisten von uns kennen dieses Ph?nomen, dass wir uns von Negativrednern gern best?tigt f?hlen. Wenn wir eine bestimmte Eigenschaft an uns selbst oder unser Aussehen ablehnen, erwarten wir automatisch, dass unsere Umwelt eben genau diese Fehler auch ablehnt. Aber oftmals ist es so, dass wir genau das Gegenteil zu h?ren bekommen: "Mensch, Du siehst doch gut aus!" oder "Du bist immer so fr?hlich und das mag ich an Dir." oder ?hnliches. Und was machen wir? Wir glauben solchen Aussagen nicht! Wir versuchen sogar alles, um unser Gegen?ber davon zu ?berzeugen, dass er Unrecht hat!
Und kommt dann jemand daher und l?sst einen dummen Spruch ?ber uns los, dann f?hlen wir uns best?tigt - und lassen uns stimmungsm??ig nach unten ziehen.

Dabei w?re es doch sooo einfach, den Spie? umzudrehen - die L?sterm?uler und Negativdenker ignorieren und stattdessen mehr auf die Menschen zu h?ren, die uns gut tun!

Es ist einfach! Seit ich wei?, dass auch ich f?r viele Menschen attraktiv, sch?n bin, Ausstrahlung habe, achte ich viel mehr auf solche Menschen, denn sie tun mir gut und bringen mich pers?nlich weiter.

Also, wenn Dir jemand wieder einmal etwas Sch?nes ?ber Dich sagt, dann tue es nicht ab, sondern nehme diese Worte in Dir auf. Dieser nette Mensch macht Dir n?mlich kein Kompliment, sondern sagt Dir ganz schlicht die Wahrheit!

Dazu habe ich einen interessanten Linktipp f?r Mollige und die, die mollige Menschen den schlanken vorziehen: Rubensfans
giseliese am 22.2.05 22:05


Sch?n

Szene 1:
Ein Mann sagt: "Du bist wundersch?n..." Das sagt er ganz and?chtig und sieht dabei die Frau an wie noch nie zuvor ein Mann sie angeschaut hat. Sie hat das Gef?hl, dass dieser Blick und seine Worte nicht nur ihrem Gesicht oder ihrem Wesen gelten, sondern dass seine Zuneigung ihre gesamte Pers?nlichkeit und jede Faser ihres K?rpers umschlie?t.

Szene 2:
Ein Mann sagt: "Du w?rst eine wundersch?ne Frau, wenn... ja, wenn Du nicht so dick/so gro?/behindert w?rst..."

Mit welcher Szene kannst Du Dich eher identifizieren? Saugst Du die Worte des 1. Mannes in Dir auf und f?hlst Dich dabei rundum wohl oder f?hlst Du Dich eher vom 2. Mann in Deiner Annahme best?tigt, dass Du, so wie Du bist, nicht liebens-wert bist?

Sch?nheit liegt im Auge des Betrachters.

Wenn Du f?r Deinen geschmackvollen Pullover gelobt wirst - winkst Du ab mit den Worten, dass er doch nur im Preis erheblich herabgesetzt war
oder
bedankst Du Dich mit den Worten, dass er Dir auch sehr gef?llt und Du Dich freust, dass Ihr den gleichen Geschmack habt?

Wenn Du f?r das gute Essen gelobt wirst, das Du m?hevoll zubereitet hast - sagst Du bescheiden, dass die Zubereitung ein Kinderspiel war und Du nur nach Rezept vorgegangen bist oder f?hrst Du aus, dass es bestimmt noch besser geschmeckt h?tte, wenn Dir nicht ein Fehler bei der Zubereitung unterlaufen w?re bzw. wenn Du an der einen oder anderen Zutat etwas anders gemacht h?ttest
oder
w?rdest Du zugeben, dass Du Dir viel M?he gegeben hast, weil Du wolltest, dass Dein Essen gut schmeckt und Du Dich nun ?ber das Lob sehr freust?

Wenn Dein Geschenk bei Deinem Gegen?ber Begeisterung hervorruft - sagst Du ihm, dass das Geschenk gaaanz billig war
oder
f?hrst Du aus, wie Du nach diesem besonderen Geschenk f?r Dein Gegen?ber gesucht und dabei weder M?he noch Kosten gescheut hast?

Wenn Dir jemand sagt, dass Du gut aussiehst - widersprichst Du mit dem Hinweis, dass Du gar nicht dazu gekommen bist, Dir die Haare zu waschen oder bezeichnest Du Dich selbst gar als h?ssliches Entlein
oder
l?chelst Du Dein Gegen?ber stolz an und erz?hlst, welchen Aufwand Du betrieben hast, um trotz ungewaschener Haare immer noch so gut auszusehen, so dass Du Dich in Deiner Haut wohl f?hlen kannst?

Falls Du bei den vier eben gestellten Fragen jeweils die erste Antwortm?glichkeit f?r Dich gew?hlt hast, dann bedenke, dass Du Dich damit abwertest. Mehr noch... Du wertest auch Dein Gegen?ber ab. Du signalisierst ihm, dass er entweder keinen Geschmack hat oder Dir nichts wert ist.

Du hast gute Qualit?ten und Eigenschaften, die von Deinen Mitmenschen gesch?tzt werden! Nimm deren Lob dankbar an, ohne dabei Dich und Deine Begabungen abzuwerten.

Und was Dein Aussehen betrifft... ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass es wirklich auf jeden Topf einen Deckel gibt! Aber dazu schreibe ich sp?ter mehr...

Ich bin okay so wie ich bin und
ich f?hle mich mit mir sauwohl.
giseliese am 22.2.05 10:52


Think positive!

Anfang dieser Woche erhielt ich eine eMail mit folgendem Inhalt:

"ich bewundere dich echt daf?r das du nichteinmal dran denkst negativ zu
denken-so kommt jedenfalls r?ber..
woher nimmst du dir die kraft f?r das alles?"


Da bin ich erst einmal ins Gr?beln gekommen. Kraft? Wenn man f?r etwas Kraft aufwendet, ist man hinterher meist geschafft... erledigt... vielleicht sogar ausgepowert. Aber ich f?hle mich nicht kraft-los.

Ich denke, die eigene Lebenseinstellung, die Sichtweise der Dinge, ist wie eine Kameraeinstellung. Richte ich meine Kamera auf ein dunkles Motiv, dann sehe ich nur dieses Dunkle. Alles um dieses Motiv herum ist ausgeblendet. Erst wenn ich einen Weitwinkel verwende und/oder meine Kamera ins Licht schwenke, dann sehe ich auch das Helle.

Und so laufe ich durch mein Leben. Ich versuche immer, die Dinge und Menschen im positiven Licht zu sehen. Es gelingt mir nicht immer, aber wenn ich mir meiner negativen Gedanken bewusst werde, versuche ich meine Sichtweise aufzuhellen.

Wenn zum Beispiel mich ein Mensch ?rgert, dann ?rgere ich mich ?ber sein Fehlverhalten und nicht ?ber den ganzen Menschen.
Geh?rt dieser Mensch zuf?llig einer bestimmten Gruppe an (er ist Mann oder Ausl?nder oder Beamter oder ...), dann verallgemeinere ich nicht. ("Typisch Mann!" "Sch... Ausl?nder!") Somit sehe ich automatisch jeden Menschen in einem positiven Licht.
Ich kenne zwar auch das mulmige Gef?hl im Bauch, wenn mir zum Beispiel ein Punker begegnet. Oder nachts durch die Gr?nanlage oder auf vereinsamter Stra?e ein Mann. Aber ich lasse mir dieses Gef?hl nicht anmerken. Ich lasse jeden Menschen auf mich zukommen mit der "Gewissheit", dass er ein guter Mensch ist.
Ich unterstelle niemals einem Menschen b?se Absichten! Ich glaube ihm prinzipiell seine Aussagen - es sei denn, die L?ge ist offensichtlich!

F?r mich sind Gedanken Energien. Ich glaube daran, dass Dinge so eintreten, wie ich sie denke. Vielleicht habe ich auch einfach nur Gl?ck oder einen Schutzengel.

Das geht nat?rlich nicht grunds?tzlich! Ich habe schon mehrmals versucht, im Lotto zu gewinnen, aber da klappt nicht einmal ein Dreier. Aber auch da bleibe ich positiv. Ich lasse nun einfach meine Finger Zehen von Gl?cksspielen und richte meine Energie auf andere Dinge.

Ich schaue nicht neidisch auf andere Menschen, die ein Haus, einen Sportwagen, Geld haben und somit mehrmals im Jahr in den Urlaub fahren k?nnen. Ich g?nne diesen Menschen ihre Reicht?mer, denn sie haben sie sich verdient. Wie auch immer... ist aber deren Sache!
Ich wei? aber auch, dass ein Leben auch mit viel Geld m?hselig sein kann. Auch da gibt es Krankheit, Leid, Drogen, Einsamkeit, etc.

Worauf schaue ich dann? Ich schaue auf mich!!!

Dabei schaue ich aber nicht voller Gram, was ich nicht habe (z.B. Arme, mehr Geld, eine komfortable Wohnung), sondern ich konzentriere mich auf das, was ich habe.
Ich bin gesund!
Ich bin intelligent!
Ich kann lachen!
Ich kann Auto fahren!
Ich habe zwei prachtvolle, gesunde, intelligente Kinder!
Ich kann selbst?ndig leben!
Ich kann arbeiten!
Ich kann mein eigenes Geld verdienen!

Ich habe keine Tr?ume, sondern ich stecke mir erreichbare Ziele! Ich habe Ressourcen (Gesundheit, offenes Wesen, F?higkeit zu arbeiten, etc.), die mir helfen, meine Ziele (Freundschaften, Begegnungen, Urlaub, Auto, PC, etc.) zu erreichen!

Ich k?nnte jetzt noch so viele andere Beispiele f?r eine positive Denkweise aufz?hlen, aber ich glaube, man kann meine positive Lebenseinstellung an einem Beispiel ablesen:

Das Glas ist schon halb leer...

Das Glas ist noch halb voll!
Gise am 20.11.04 11:29


Trau Dich!

Geh?rst Du eher zu den zaghafteren, sch?chternen Menschen? Dann lies weiter. Und vor jedem Bildchen h?rst Du in Dich hinein und beantwortest f?r Dich die Fragen, die ich Dir stellen werde, denn ich m?chte Dir gerne zu einem Aha-Erlebnis verhelfen.

Du hast bestimmt ab und zu das Bed?rfnis, Dich bei jemandem zu bedanken, aber ein schlichtes "Danke" zu sagen erscheint Dir zu wenig. Dir kommt die Idee, diesem netten Menschen eine Kleinigkeit zu schenken. Vielleicht eine Pralin? oder ein Bl?mchen? Oder vielleicht ?berlegst Du Dir, Dich mit einer sch?nen Bildkarte, wom?glich sogar selbst erstellt, zu bedanken.
Dir gehen einige Ideen durch den Kopf, aber ich wette, letztendlich traust Du Dich nicht, Deine Idee in die Tat umzusetzen.

Was hindert Dich daran, Dich beim netten Menschen mit einem kleinen Mitbringsel zu bedanken?


Du hast die Frage bestimmt damit beantwortet, dass Du bef?rchtest, dass Dein kleines Geschenk m?glicherweise nicht gut ankommt, nicht gef?llt. Du bef?rchtest, dass Du den Geschmack des netten Menschen nicht richtig getroffen hast. Und deshalb bleibt es letztendlich doch noch beim einfachen "Danke" sagen. Habe ich Recht?

Nun eine andere Situation. Du hast jemandem einen Gefallen getan und Du denkst, dass nun von diesem Jemand eine kleine Anerkennung angebracht w?re. Aber Du bekommst nicht einmal ein "Danke" von seinen Lippen.

Wie reagierst Du?


Du bist mit Sicherheit auf jeden Fall entt?uscht.

Kannst Du Dir vorstellen, dass derjenige, dem Du den Gefallen getan oder (aus der Patsche) geholfen hast, die gleichen Hemmungen und Bef?rchtungen wie Du hat, jemandem eine kleine Freude zu machen?


Glaube mir, der Dank dessen, dem Du geholfen hast, ist Dir gewiss, auch wenn Du nichts davon zu sehen scheinst. Derjenige hat auch das gleiche schlechte Gewissen Dir gegen?ber wie Du es hast, wenn Du Dich nicht traust, mit einer Kleinigkeit "Danke" zu sagen.


So, jetzt stelle Dir vor, jemand bedankt sich bei Dir mit einer kleinen Gabe.

Ist Dir schon einmal passiert, dass Du Dich dar?ber NICHT gefreut hast?


Es macht keinen Unterschied, ob einem Anerkennung verbal oder mit einer kleinen Gabe entgegen gebracht wird - wir alle freuen uns ?ber diese positive Zuwendung.

Deshalb...
...was hindert Dich nun daran, Dich bei einem netten Menschen zu bedanken?

Bei dieser Gelegenheit m?chte ich mich bei allen, die mich auf meiner Seite besuchen, bedanken. Ich freue mich nat?rlich besonders ?ber jeden Kommentar und jeden Gru? von Euch. Und ?ber diejenigen, die nur still mitlesen, freue ich mich gleicherma?en - auch wenn ich Euch nicht sehe, so wei? ich doch, dass viele von Euch regelm??ig und gern auf meiner Seite sind.

Danke!
giseliese am 20.10.04 13:25





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