Mich hat wieder einmal ein Traum frühzeitig aus dem Bett gejagt. Nein, nicht der Traum, sondern der Umstand, dass sich das Nochmaleinschlafen nicht mehr gelohnt hat, denn heute habe ich viel zu tun. Und bevor die Hektik losgeht, möchte ich für mich allein die frühmorgendliche Ruhe und Besinnlichkeit genießen.
Der Traum war eine Mischung aus der Vergangenheit in der Gegenwart. Im Traum habe ich mich mit den "Mitwirkenden" in der Jetztzeit befunden, aber der Raum war einer aus der Studentenzeit. Eine Mischung aus der Küche im Studentenwohnheim, mit nackten Betonwänden, und einem WG-Zimmer, spärlich möbliert. Ein ehemaliger Klassenkamerad, ein gutaussehender Mann Mitte 40, hat telefoniert. Zumindest wollte er jemanden anrufen, hatte aber keinen Erfolg. Die Frau wollte nicht mit ihm reden. Der Kamerad hat total enttäuscht aufgelegt: "Das schlimmste ist die verdammte Einsamkeit." Ich konnte seinen verzweifelten Wunsch nach einer Partnerschaft förmlich spüren. Ich habe ihm geantwortet: "Was bedeutet Einsamkeit? Ist sie aktiv oder passiv?" Mein ehemaliger Klassenkamerad, zu dem ich in der Schulzeit übrigens immer aufgeschaut habe, weil ich ihn für viel klüger und viel erfolgreicher als mich hielt, wollte eigentlich gerade den Raum verlassen, aber er horchte auf und kam interessiert zurück. Ich sprach weiter: "Die Einsamkeit wählst DU aus, sie ist nicht wie ein Schicksalsschlag bei dir. Mache dein Glück nicht von anderen Menschen abhängig..."
An diesem Punkt bin ich aufgewacht und ich habe genau gespürt, was ich dem Klassenkamerad gerne gesagt und vermittelt hätte. Und ich weiß auch, warum ich genau diesen Traum hatte. Gestern bekam ich nämlich einen Anruf von einer lieben internetten Bekannten. Seit meinem Unfall vor 3 ½ Wochen ruft sie einmal die Woche an, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Und gestern hatten wir genau dieses Thema Einsamkeit.
Nein, einsam muß niemand sein. Einsame Menschen sind passiv. Sie leben nicht mehr, sondern funktionieren nur in ihrem Alltag. Dabei erwarten sie von jedem, dass er/sie den Einsamen endlich aus der Einsamkeit herausholt.
Aktive Menschen sind nicht einsam. Sie sind manchmal allein, aber niemals... okay, selten... einsam. Diese Erfahrung durfte ich machen. Jetzt kann ich sagen: Es wäre zwar schön, wenn ich einen Partner hätte, aber ich brauche keinen. Ich weiß nicht einmal, ob ich mir wirklich einen Partner wünschen soll, denn ich fürchte, er hätte in meinem ausgefüllten Leben gar keinen Platz.
Seit der Trennung von Matze habe ich in den letzten 13 Monaten erfahren, wie schön die Freiheit sein kann. Die Freiheit, Dinge zu tun - oder auch zu lassen, Pläne zu schmieden und den (All-)Tag zu gestalten wie ich will, ohne mich nach dem Menschen an meiner Seite zu richten. Ich bin in diesem einen Jahr ohne Partner viel aktiver gewesen als ich es in den 3 ½ Jahren davor mit Matze war.
Und ich spüre die Kraft, die in mir steckt. Ich habe Neues gewagt - und überlebt. *schmunzel* (Ich bin ganz allein nach Wien geflogen und habe dort eine schöne Woche erlebt.) Ich brauche keinen Partner, der mir den Lebensunterhalt sichert - ich kann arbeiten. Ich brauche keinen Partner, der mir beim An- und Auskleiden und auf der Toilette hilft - ich habe meinen Anziehstab, meinen "James". Ich brauche keinen Partner, der mir den Kasten Sprudel zwei Stockwerke hoch in meine Wohnung bringt - ich kann jeweils sechs Flaschen in einer Tasche und zum Schluss den leeren Kasten hochtragen. Dazu muß ich zwar mehrmals laufen, aber wo steht geschrieben, dass der Sprudelkasten mit einem Ruck in der Wohnung sein muß? Ich brauche keinen Partner, der mit mir Weihnachten feiert - selbst wenn ich keine Kinder hätte, kann ich selbst bestimmen, wie und mit wem oder ob ich überhaupt mit jemandem Weihnachten feiere. (Darauf werde ich in einem gesonderten Beitrag näher eingehen.)
Ich selbst bin mir am Wichtigsten und ich bin mir meiner Selbständigkeit und meiner Kräfte bewusst.
Und ich habe Freunde! Menschen, denen mein Wohlergehen wichtig sind. Menschen, die gerne mit mir zusammen sind und mit denen ich gerne zusammen bin - und die ich notfalls um Hilfe bitten darf...
Bei Focus online habe ich 8 Tipps, das eigene Glück zu schmieden, gefunden. Ja, der Verfasser hat Recht! Probiert es aus!
"Wer nicht sagt, was er will, bekommt nicht das, was er will."
Kennt Ihr das? Man hat eine Idee oder einen Wunsch, für dessen Verwirklichung man die Hilfe eines Mitmenschen benötigt.
Oder man ist mit einer Gruppe Menschen unterwegs und nun soll entschieden werden, was man als Nächstes unternehmen möchte.
Ich gebe Euch einmal ein Beispiel: Die Mutter meines Tageskindes fragt mich, ob ich am (Datum) abends ihr Kind hüten könnte. Ich sage ihr zu. Ein paar Tage später erfahre ich, dass just an jenem Abend eine Informationsveranstaltung stattfindet, die mir sehr wichtig ist. Die nächste Veranstaltung dieser Art findet erst wieder fast anderthalb Monate später statt. Und nun kommt meine Schwägerin und bittet mich, ihr Kind für eine Nacht - auch just an jenem Abend - zu mir zu nehmen.
Wie wären Eure Gedankengänge? Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Warum so und nicht anders?
Ich bin auf Eure Lösungsvorschläge gespannt! Und morgen verrate ich Euch, wie ich diese drei Wünsche unter einen Hut gebracht habe...
Ich habe in einem Blog Folgendes gelesen:
"...folgende sms von seiner exfreundin: wärme im winter, schatten im sommer, vergiß nicht deine stoßdämpfer verstärken zu lassen, lächel. ich naive person habe es im ersten moment überhaupt nicht kapiert...und meinte häää was ist mit deinen stoßdämpfern...daraufhin nahm er mich in den arm und meinte, sie weiß nun wohl von dir...es traf mich wie ein hammer...so deutlich wurde ich schon lange nicht mehr angegriffen."
Aus Rücksicht auf die Bloggerin habe ich diesen ihren Eintrag nicht verlinkt.
Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich miterlebe, wie Menschen leiden, nur weil sie anscheinend nicht dem Schönheitsideal entsprechen. Diese Menschen leben in ständiger Angst vor Hänseleien. Leben diese Menschen in einer Beziehung, empfinden sie vermeintlich gutaussehende Menschen als starke Konkurrenz.
Dabei lassen sie die Tatsache, dass es auch Menschen gibt, für die das Aussehen keine Rolle spielt, komplett außer acht.
Die meisten von uns kennen dieses Phänomen, dass wir uns von Negativrednern gern bestätigt fühlen. Wenn wir eine bestimmte Eigenschaft an uns selbst oder unser Aussehen ablehnen, erwarten wir automatisch, dass unsere Umwelt eben genau diese Fehler auch ablehnt. Aber oftmals ist es so, dass wir genau das Gegenteil zu hören bekommen: "Mensch, Du siehst doch gut aus!" oder "Du bist immer so fröhlich und das mag ich an Dir." oder ähnliches. Und was machen wir? Wir glauben solchen Aussagen nicht! Wir versuchen sogar alles, um unser Gegenüber davon zu überzeugen, dass er Unrecht hat!
Und kommt dann jemand daher und lässt einen dummen Spruch über uns los, dann fühlen wir uns bestätigt - und lassen uns stimmungsmäßig nach unten ziehen.
Dabei wäre es doch sooo einfach, den Spieß umzudrehen - die Lästermäuler und Negativdenker ignorieren und stattdessen mehr auf die Menschen zu hören, die uns gut tun!
Es ist einfach! Seit ich weiß, dass auch ich für viele Menschen attraktiv, schön bin, Ausstrahlung habe, achte ich viel mehr auf solche Menschen, denn sie tun mir gut und bringen mich persönlich weiter.
Also, wenn Dir jemand wieder einmal etwas Schönes über Dich sagt, dann tue es nicht ab, sondern nehme diese Worte in Dir auf. Dieser nette Mensch macht Dir nämlich kein Kompliment, sondern sagt Dir ganz schlicht die Wahrheit!
Dazu habe ich einen interessanten Linktipp für Mollige und die, die mollige Menschen den schlanken vorziehen: Rubensfans
Szene 1: Ein Mann sagt: "Du bist wunderschön..." Das sagt er ganz andächtig und sieht dabei die Frau an wie noch nie zuvor ein Mann sie angeschaut hat. Sie hat das Gefühl, dass dieser Blick und seine Worte nicht nur ihrem Gesicht oder ihrem Wesen gelten, sondern dass seine Zuneigung ihre gesamte Persönlichkeit und jede Faser ihres Körpers umschließt.
Szene 2: Ein Mann sagt: "Du wärst eine wunderschöne Frau, wenn... ja, wenn Du nicht so dick/so groß/behindert wärst..."
Mit welcher Szene kannst Du Dich eher identifizieren? Saugst Du die Worte des 1. Mannes in Dir auf und fühlst Dich dabei rundum wohl oder fühlst Du Dich eher vom 2. Mann in Deiner Annahme bestätigt, dass Du, so wie Du bist, nicht liebens-wert bist?
Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Wenn Du für Deinen geschmackvollen Pullover gelobt wirst - winkst Du ab mit den Worten, dass er doch nur im Preis erheblich herabgesetzt war
oder
bedankst Du Dich mit den Worten, dass er Dir auch sehr gefällt und Du Dich freust, dass Ihr den gleichen Geschmack habt?
Wenn Du für das gute Essen gelobt wirst, das Du mühevoll zubereitet hast - sagst Du bescheiden, dass die Zubereitung ein Kinderspiel war und Du nur nach Rezept vorgegangen bist oder führst Du aus, dass es bestimmt noch besser geschmeckt hätte, wenn Dir nicht ein Fehler bei der Zubereitung unterlaufen wäre bzw. wenn Du an der einen oder anderen Zutat etwas anders gemacht hättest
oder
würdest Du zugeben, dass Du Dir viel Mühe gegeben hast, weil Du wolltest, dass Dein Essen gut schmeckt und Du Dich nun über das Lob sehr freust?
Wenn Dein Geschenk bei Deinem Gegenüber Begeisterung hervorruft - sagst Du ihm, dass das Geschenk gaaanz billig war
oder
führst Du aus, wie Du nach diesem besonderen Geschenk für Dein Gegenüber gesucht und dabei weder Mühe noch Kosten gescheut hast?
Wenn Dir jemand sagt, dass Du gut aussiehst - widersprichst Du mit dem Hinweis, dass Du gar nicht dazu gekommen bist, Dir die Haare zu waschen oder bezeichnest Du Dich selbst gar als hässliches Entlein
oder
lächelst Du Dein Gegenüber stolz an und erzählst, welchen Aufwand Du betrieben hast, um trotz ungewaschener Haare immer noch so gut auszusehen, so dass Du Dich in Deiner Haut wohl fühlen kannst?
Falls Du bei den vier eben gestellten Fragen jeweils die erste Antwortmöglichkeit für Dich gewählt hast, dann bedenke, dass Du Dich damit abwertest. Mehr noch... Du wertest auch Dein Gegenüber ab. Du signalisierst ihm, dass er entweder keinen Geschmack hat oder Dir nichts wert ist.
Du hast gute Qualitäten und Eigenschaften, die von Deinen Mitmenschen geschätzt werden! Nimm deren Lob dankbar an, ohne dabei Dich und Deine Begabungen abzuwerten.
Und was Dein Aussehen betrifft... ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass es wirklich auf jeden Topf einen Deckel gibt! Aber dazu schreibe ich später mehr...
Ich bin okay so wie ich bin und
ich fühle mich mit mir sauwohl.
Anfang dieser Woche erhielt ich eine eMail mit folgendem Inhalt:
"ich bewundere dich echt dafür das du nichteinmal dran denkst negativ zu
denken-so kommt jedenfalls rüber..
woher nimmst du dir die kraft für das alles?"
Da bin ich erst einmal ins Grübeln gekommen. Kraft? Wenn man für etwas Kraft aufwendet, ist man hinterher meist geschafft... erledigt... vielleicht sogar ausgepowert. Aber ich fühle mich nicht kraft-los.
Ich denke, die eigene Lebenseinstellung, die Sichtweise der Dinge, ist wie eine Kameraeinstellung. Richte ich meine Kamera auf ein dunkles Motiv, dann sehe ich nur dieses Dunkle. Alles um dieses Motiv herum ist ausgeblendet. Erst wenn ich einen Weitwinkel verwende und/oder meine Kamera ins Licht schwenke, dann sehe ich auch das Helle.
Und so laufe ich durch mein Leben. Ich versuche immer, die Dinge und Menschen im positiven Licht zu sehen. Es gelingt mir nicht immer, aber wenn ich mir meiner negativen Gedanken bewusst werde, versuche ich meine Sichtweise aufzuhellen.
Wenn zum Beispiel mich ein Mensch ärgert, dann ärgere ich mich über sein Fehlverhalten und nicht über den ganzen Menschen.
Gehört dieser Mensch zufällig einer bestimmten Gruppe an (er ist Mann oder Ausländer oder Beamter oder ...), dann verallgemeinere ich nicht. ("Typisch Mann!""Sch... Ausländer!") Somit sehe ich automatisch jeden Menschen in einem positiven Licht.
Ich kenne zwar auch das mulmige Gefühl im Bauch, wenn mir zum Beispiel ein Punker begegnet. Oder nachts durch die Grünanlage oder auf vereinsamter Straße ein Mann. Aber ich lasse mir dieses Gefühl nicht anmerken. Ich lasse jeden Menschen auf mich zukommen mit der "Gewissheit", dass er ein guter Mensch ist.
Ich unterstelle niemals einem Menschen böse Absichten! Ich glaube ihm prinzipiell seine Aussagen - es sei denn, die Lüge ist offensichtlich!
Für mich sind Gedanken Energien. Ich glaube daran, dass Dinge so eintreten, wie ich sie denke. Vielleicht habe ich auch einfach nur Glück oder einen Schutzengel.
Das geht natürlich nicht grundsätzlich! Ich habe schon mehrmals versucht, im Lotto zu gewinnen, aber da klappt nicht einmal ein Dreier. Aber auch da bleibe ich positiv. Ich lasse nun einfach meine Finger Zehen von Glücksspielen und richte meine Energie auf andere Dinge.
Ich schaue nicht neidisch auf andere Menschen, die ein Haus, einen Sportwagen, Geld haben und somit mehrmals im Jahr in den Urlaub fahren können. Ich gönne diesen Menschen ihre Reichtümer, denn sie haben sie sich verdient. Wie auch immer... ist aber deren Sache!
Ich weiß aber auch, dass ein Leben auch mit viel Geld mühselig sein kann. Auch da gibt es Krankheit, Leid, Drogen, Einsamkeit, etc.
Worauf schaue ich dann? Ich schaue auf mich!!!
Dabei schaue ich aber nicht voller Gram, was ich nicht habe (z.B. Arme, mehr Geld, eine komfortable Wohnung), sondern ich konzentriere mich auf das, was ich habe.
Ich bin gesund!
Ich bin intelligent!
Ich kann lachen!
Ich kann Auto fahren!
Ich habe zwei prachtvolle, gesunde, intelligente Kinder!
Ich kann selbständig leben!
Ich kann arbeiten!
Ich kann mein eigenes Geld verdienen!
Ich habe keine Träume, sondern ich stecke mir erreichbare Ziele! Ich habe Ressourcen (Gesundheit, offenes Wesen, Fähigkeit zu arbeiten, etc.), die mir helfen, meine Ziele (Freundschaften, Begegnungen, Urlaub, Auto, PC, etc.) zu erreichen!
Ich könnte jetzt noch so viele andere Beispiele für eine positive Denkweise aufzählen, aber ich glaube, man kann meine positive Lebenseinstellung an einem Beispiel ablesen:
Gehörst Du eher zu den zaghafteren, schüchternen Menschen? Dann lies weiter. Und vor jedem Bildchen hörst Du in Dich hinein und beantwortest für Dich die Fragen, die ich Dir stellen werde, denn ich möchte Dir gerne zu einem Aha-Erlebnis verhelfen.
Du hast bestimmt ab und zu das Bedürfnis, Dich bei jemandem zu bedanken, aber ein schlichtes "Danke" zu sagen erscheint Dir zu wenig. Dir kommt die Idee, diesem netten Menschen eine Kleinigkeit zu schenken. Vielleicht eine Praliné oder ein Blümchen? Oder vielleicht überlegst Du Dir, Dich mit einer schönen Bildkarte, womöglich sogar selbst erstellt, zu bedanken.
Dir gehen einige Ideen durch den Kopf, aber ich wette, letztendlich traust Du Dich nicht, Deine Idee in die Tat umzusetzen.
Was hindert Dich daran, Dich beim netten Menschen mit einem kleinen Mitbringsel zu bedanken?
Du hast die Frage bestimmt damit beantwortet, dass Du befürchtest, dass Dein kleines Geschenk möglicherweise nicht gut ankommt, nicht gefällt. Du befürchtest, dass Du den Geschmack des netten Menschen nicht richtig getroffen hast. Und deshalb bleibt es letztendlich doch noch beim einfachen "Danke" sagen. Habe ich Recht?
Nun eine andere Situation. Du hast jemandem einen Gefallen getan und Du denkst, dass nun von diesem Jemand eine kleine Anerkennung angebracht wäre. Aber Du bekommst nicht einmal ein "Danke" von seinen Lippen.
Wie reagierst Du?
Du bist mit Sicherheit auf jeden Fall enttäuscht.
Kannst Du Dir vorstellen, dass derjenige, dem Du den Gefallen getan oder (aus der Patsche) geholfen hast, die gleichen Hemmungen und Befürchtungen wie Du hat, jemandem eine kleine Freude zu machen?
Glaube mir, der Dank dessen, dem Du geholfen hast, ist Dir gewiss, auch wenn Du nichts davon zu sehen scheinst. Derjenige hat auch das gleiche schlechte Gewissen Dir gegenüber wie Du es hast, wenn Du Dich nicht traust, mit einer Kleinigkeit "Danke" zu sagen.
So, jetzt stelle Dir vor, jemand bedankt sich bei Dir mit einer kleinen Gabe.
Ist Dir schon einmal passiert, dass Du Dich darüber NICHT gefreut hast?
Es macht keinen Unterschied, ob einem Anerkennung verbal oder mit einer kleinen Gabe entgegen gebracht wird - wir alle freuen uns über diese positive Zuwendung.
Deshalb...
...was hindert Dich nun daran, Dich bei einem netten Menschen zu bedanken?
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei allen, die mich auf meiner Seite besuchen, bedanken. Ich freue mich natürlich besonders über jeden Kommentar und jeden Gruß von Euch. Und über diejenigen, die nur still mitlesen, freue ich mich gleichermaßen - auch wenn ich Euch nicht sehe, so weiß ich doch, dass viele von Euch regelmäßig und gern auf meiner Seite sind.